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 Susann 
   Do, 10.09.2020, 21:22
Vielen Dank für diese wunderschöne und liebevoll gestaltete Seite!

Ich habe mir mit 13 Jahren selbst Sütterlin beigebracht anhand eines Zeitschriftenartikels in dem das Sütterlin-Alphabet abgedruckt war (es ging in dem Artikel um die Schrift unserer Großeltern). Dann habe ich Notizen oder Spickzettel in der Schule in Sütterlin verfasst. Da keiner meiner Mitschüler diese Schrift lesen konnte war sie für mich so etwas wie eine Geheimschrift.

Lange Zeit habe ich mir darüber keine weiteren Gedanken gemacht und schrieb auch viele Jahre fast ausnahmslos die lateinischen Buchstaben - ging einfach schneller und war für mich (und andere) auch einfacher zu lesen.

Seit Kurzem befasse ich mich nun mit der deutschen Kurrentschrift und finde das Schriftbild so wahnsinnig schön! Ich schreibe jetzt fast alles in dieser Schrift (außer es soll für andere lesbar sein) und meine damaligen Übungen mit Sütterlin kommen mir sehr zugute dabei.

Ich schicke am Wochenende meine Beitrittserklärung ab und freue mich jetzt schon auf Brieffreunde, die meine "Geheimschrift" auch lesen können ;)
 Daniel 
  Netzpost-AdresseMi, 20.05.2020, 11:41
Sorry, habe übersehen, dass das hier das Gästebuch ist. Meine Frage gehört dann wohl ins Forum.
Eure Seite ist klasse. Gut erklärt, auch für Anfänger. Endlich findet man Gleichgesinnte, auf dass das Kulturgut Deutsche Schrift nicht in Vergessenheit gerät.
 Daniel 
  Netzpost-AdresseMi, 20.05.2020, 11:29
Wie sieht die S-Regel eigentlich bei Eigennamen aus, z. B. bei Christoph? Wäre ja peinlich, wenn man den eigenen Namen falsch schreiben würde...
-)
 Susanne Kraft 
  Netzpost-AdresseSa, 08.02.2020, 08:47
Ich habe über den Wunsch wieder mehr handschriftlich zu schreiben die Sütterlin Schrift erlernt. Nun bin ich dabei auch die Kurrent zu lernen, einfach aus Freude am schreiben. Ich finde auch das es wert ist diese Schriften zu erhalten, vieles das früher Alltag war gerät in Vergessenheit. Diese Seite zeigt mir das ich mit diesem Gefühl nicht allein bin, echt toll 😃
 Laack Robert 
 HeimseiteNetzpost-AdresseMo, 25.11.2019, 21:14
Bin sehr an eurer Arbeit interessiert, da ich einige Schriftstücke von meiner Urgroßmutter aus Ostpreußen besitze und mein Tagebuch in Deutsch Kurrent schreibe
 K. Ostertag 
  Netzpost-AdresseSo, 13.10.2019, 01:23
Hallo aus New York! (Und bitte entschuldige mein schlechtes Deutsch.)
Meine Kirche wurde von deutschen Einwanderern gegründet, und war bis in die 1930er Jahre großenteils deutschsprachig. Untersuche ich über unsere Kirchengeschichte um die Jahrhundertwende. Bis ich Ihre Seite gefunden habe, dachte ich, der alte Schatzmeister hätte einfach eine schreckliche Handschrift. ("Ist das ein 'f'? 's'? ...ein 'h'?!? *Wirklich?*") Vielen Dank für deine hilfreiche ABC-Tafeln! (Ich war gegenüber unserem armen Schatzmeister SEHR ungerecht!)
 Peter Hirt 
  Netzpost-AdresseSo, 12.05.2019, 20:00
Sehr gute Informationen!
Vielen Dank.
 Adelheid 
  Netzpost-AdresseSa, 27.04.2019, 14:04
Hallo U. Freitag, ich mische mich da mal ein... Die Buchstaben sollten eine bestimmte Höhe nicht überschreiten. Dies bezog sich wohl ursprünglich nur auf den Buchdruck. Dennoch schrieben viele Schreiber - in vorauseilendem Gehorsam - z.B. "Ae".
Ein paar schrieben einfach "Ä" (oder vor 1600 "A" mit einem kleinen "e" darüber).
Schau in die Kirchenbücher von ca. 1600 bis ca. 1800. Da findest Du wohl alle Varianten... Bei z.B. matricula oder portafontium sind sie kostenlos und ohne Anmeldung online einsehbar. Aber auch diese Bücher sind auch nur ein Spiegel der Gesellschaft...
 U. Freitag 
  Netzpost-AdresseMi, 13.03.2019, 09:49
Bei Wikipedia fand ich ein Kurrent-Alphabet wo die großen Umlaute mit Ae, Oe und Ue geschrieben sind. Gibt es dafür eine Regel oder kann mann das machen wie man möchte?
 Michael 
   Do, 17.01.2019, 10:55
Eine sehr liebevoll gestaltete Seitehaben Sie da erstellt. Vielen Dank!
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