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 Thomas R. 
   So, 03.02.2013, 14:57
Tolle Seite! Bisher konnte ich die Feldpost meines Opas aus dem 1. Weltkrieg nicht wirklich lesen. Habe mir soeben die Lehrbücher von H.S. gekauft und werde mir nun diese wunderschöne schrift aneignen. Gerade in der heutigen Zeit, in der zusehens alles amerikanisiert wird, ist es wichtig bestimmte Traditionen am Leben zu erhalten und dies nachfolgenden Generationen näherzubringen!
 Michael Hölzl 
 HeimseiteNetzpost-AdresseSa, 12.01.2013, 00:20
Sehr hübsche Webseite ... Hervorragend !
eine Handschrift zu scannen bietet heute viele Möglichkeiten .. Ein Schulklasse könnte ein Musikbuch handgeschrieben ...
 jauer waltraud 
  Netzpost-AdresseMo, 15.10.2012, 19:42
wer schreibt mir
 Holger S. 
  Netzpost-AdresseMo, 01.10.2012, 18:56
Diese homepage ist einzigartig gut.
Habe alte Dokumente aus dem Jahr 1600 vom Staatsarchiv in Wien erhalten und hoffe das es mir nun gelingt die Texte zu entschlüsseln.
Holger
 Charles E. Miller, Jr. BA, MA, 
  Netzpost-AdresseDi, 11.09.2012, 01:54
Ich interessiere mich fuer dies lateinische Schrift, obschon ich die Fraktur lesen kann. Ich habe nicht gern die neue Rechtschreibung des 21. Jahrhunderts, sondern mir gefaellt dies alte Rechtscheibung des letzten Jahrhunderts.
 Steinemann 
  Netzpost-AdresseDi, 28.08.2012, 11:24
In einem alten Forstbegangsprotokoll (19. Jh.
http://imageshack.us/photo/my-images/525/protokollp9linksausz.jpg/) gibt es einige Ausdrücke, die ich nicht lesen kann. Könnte jemand mir dabei helfen? Meine noch fehler- u. lückenhafte Transkription lautet

"Die Grenzstrecken No. 30 bis No. 45 und No. 89 bis 96 sind
durch den Förster Ulrich neu aufgemessen. Die Winkel der
Grenzlinien sind in der Weise bezeichnet, daß auf der Linie,
welche die Länge des Schenkels enthält, die Z...mung ?
aus "rechts" "links" gesetzt ist, je nachdem dieser Schenkel mit
dem ? einem Winkel von 180°, einem einspringen-
den oder ausspringenden Winkel bildet.
Bei dem Schutzbezirk Emsen (Stuvenwald), welcher
mit Wall und Graben versehen ist, läuft die Grenzlinie bei
denjenigen Grenzstrecken, welche Flächen aus der Stuvenwalds-
theilung begrenzen, an der Außenseite des Grabens, bei
den später angekauften Flächen in der Mitte des Grabens.
Wo diese einzelnen Theile belegen sind, hat sich
aus der den Stuvenwald nach der Theilung darstellenden,
bei der Königl. Finanzdirektion unter I.2 inven-
tarisirten Karte des Stuvenwalds ergeben, deren Fläche
mit der receßmäßigen Theilungsfläche übereinstimmt.
Die angeheftete Aussage des früheren Försters zu Emsen, Herr Kruse stätigt dasselbe.
gez. v. Beulwitz
Oberförsterkandidat"
 ReSi 
 Heimseite Sa, 25.08.2012, 19:16
Ich bin von dieser Homepage total begeistert. Für unser über 150 Jahre altes Häuschen haben wir vom Vorbesitzer den ersten Kaufvertrag (1860) erhalten. Er ist zwar etwas vergilbt und die Tinte verblasst, aber man kann die Schrift noch einigermaßen lesen. Auf dieser HP fand ich die passende Schrift. Einfach KLASSE !
Lieber Gruß aus dem Harz, Renate
 Resi 
  Netzpost-AdresseDo, 05.07.2012, 00:59
Ich suche alte Zeichen für Abkürzungen, z.B. Pfund (als Gewicht), Pfennig u. a., die früher gebräuchlich waren.
 Ekkehart K. 
  Netzpost-AdresseMo, 25.06.2012, 01:08
Als ehemaliger Redakteur auf dem Bau bin ich gewohnt, mit kaum leserlichen Handschriften umzugehen. Als lesehungriges Kind in den 50er Jahren stiess ich auf die Fraktur. Dann bat mich eine Bekannte, die nach der Wende in Magdeburg zwei alte Hotelgebäude kaufte, ihr die Kopien der Polizeiakten (1872-1945) zu übertragen. Mit Hilfe unseres Stadtarchivs habe ich die 2000 Blatt Handschriften auch bewältigt. Nun erwache ich drei Jahre nach der Op und fünf erfreulichen Nachuntersuchungen aus dem Trauma einer üblen Erkrankung. Ich bin nicht mehr der Alte, habe aber Mut zu neuen Taten. Wem kann ich mit der Transskription von Handschriften aus den letzten 200 Jahren helfen? Bevorzugt sind Akten,Bau- und Polizeiberichte sowie
Briefe.
Freundliche Grüße von der Elbe
Ekkehart
 H. Neugebauer 
  Netzpost-AdresseSa, 09.06.2012, 00:36
Ich habe Sütterlin noch in der Schule gelernt (1995 eingeschult!). Ich kann sie schreiben und lesen, wenn auch nicht ganz so flüssig, aufgrund mangelnder Übung.
Dank der hier kurz beschriebenen Geschichte, konnte ich mir die Handschrift von Familienangehörigen erklären, die aus einem Mix aus Sütterlin und lateinischer Schrift bestehen. War mir vorher nie aufgefallen.

Ich hoffe ich finde in Zukunft Zeit dazu, mich mit den alten deutschen Schriften zu beschäftigen, denn sie machen einfach Spaß.
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